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Jonnys Brücke in ein besseres Leben

Jonny gibt alles, aber niemals auf!!!

Manche Sachen sind anders und viele Sachen sind ganz normal. In den letzten Wochen ist einiges passiert, Trichter ade, er steht im Regal, und ich kriege meine ganze Nahrung wieder über das Maul. Das Motto für mein Maul heißt: Schlabbern & Fassen. Beim Schlabbern trainiere ich so schön das Zusammenspiel aller Muskeln am Kopf und beim Fassen liegt der Schwerpunkt etwas mehr bei der Koordination von Zunge und Kehlkopf. Fassen bedeutet zum Beispiel, Fleischstücke von vorne auf der Zunge nach hinten auf die Zunge zu transportieren, oder auch kleine Pellets von Trockenfutter aus einer Schüssel zu fischen und aufzunehmen. Kauen steht seit einigen Tagen ebenfalls täglich auf dem Stundenplan, da eignet sich etwa altbackenes Weißbrot oder getrockneter Pansen, allerdings nur unter Aufsicht, denn manchmal bleibt bei mir etwas in der Kehle stecken. Fühlt sich insgesamt gut an und macht Spaß. Wasser kann ich jetzt auch selbstständig trinken, vorausgesetzt, der Topf ist groß und tief genug. Dafür habe ich über 2 Wochen geübt, das war gar nicht so einfach, weil Wasser so dünnflüssig ist. Immerhin, jetzt klappt es und sogar gut!

So, jetzt stellt sich doch bestimmt bei Euch die Frage, was mache ich in meiner freien Zeit? Also da fällt mir einiges ein, ich gehe gerne raus, ich kann schon wieder richtig gut rennen, ich hab' mich wieder daran erinnert, dass ich sehr sehr gerne markiere und mein allerneuestes Hobby ist, im Feld Mauselöcher aufzuspüren und auszubuddeln. Da macht mir so leicht keiner was vor. Manchmal schnüffele ich auch in ein Loch hinein, dass es sich fast wie ein Grunzen anhört. So Geräusche konnte ich früher, als mein Maul noch zu war, jedenfalls nicht machen.

Was hätte ich ohne all die Menschen gemacht, die die ganze Zeit an mich gedacht haben und weiter an mich denken, die die Daumen gedrückt halten und fragen wie es mir geht? Dafür bin ich sehr dankbar, manche Sachen sind anders und viele Sachen sind ganz normal bei mir. Das haben viele Menschen ermöglicht, die gemeinsam dazu beigetragen haben, dass ich operiert werden konnte.

Ich habe Lust zu leben und genieße meine neue Lebensqualität! Vielleicht liegt noch ein ganzes Stück Weg vor mir, aber ein ganzes Stück bin ich mit all der Hilfe schon gegangen. Danke!

Autor: Andrea Aru (©)

 

   

 

Neues von Jonny- es geht weiter aufwärts!

Es geht weiter aufwärts und ich bekomme seit ein paar Tagen leckere Babygläschen dazugefüttert. „Karotte mit Kartoffel ab 4. Monat“ nennt sich das oder „Hähnchenfleischzubereitung ab 4. Monat“, so bekomme ich mehr Ballaststoffe und wieder etwas Fleisch. Natürlich warte ich darauf, irgendwann wieder frisches Fleisch zwischen die Zähne zu bekommen, da bin ich wie alle anderen Hunde auch, eben ein „Fleischfresser“ :-). In der Zwischenzeit aber, bis alles im Maul gut geheilt ist, ist das sozusagen mein 3-Gänge-Menü und damit bin ich voll zufrieden. Übrigens trainiere ich jeden Tag und bin auf meinen Gassi-Runden flott unterwegs. Und wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich auch schon wieder Mücken jagen :-). Das ist aber noch strengstens verboten, so meine Leute. Sie sagen, wenn ich das nicht lasse, melden sie mich zum Trichter-Headshaking an, habt ihr davon schon mal was gehört? Also ich melde mich bald wieder und berichte Neues.

Euer Jonny

PS. Spenden für Babygläschen nehme ich gerne an, schreibt einfach bei der Überweisung das Stichwort „Jonny“ mit dazu, ich freue mich, versprochen!

 

Ein neues Update 14.06.2017 geschrieben von Jonnys Pflegefrauchen, die ihn rund um die Uhr, liebevoll und aufopferungsvoll betreuen:

Das Beste zuerst, ich habe wieder zugenommen! Nachdem in den ersten Tagen „viel Schlafen, viel Füttern, viel Ruhe“ das Thema war, heißt es jetzt „weiterhin am Ball bleiben“ und „ich bin wieder wach und will was mitkriegen“. Dann gilt auch für mich: „nach dem Füttern halte ich gern meinen Mittagsschlaf“ und „nachts schlafe ich wieder durch bis zum nächsten Morgen“.

Ich halte auch weiterhin schön still, wenn die Wunden versorgt werden,
schließlich soll alles gut zuheilen, meine Maulspülungen mache ich mit links und mein Halsverband kann sich durchaus sehen lassen, die Pfleger haben mal in ihre Schatztruhe geguckt und schicke hellblaue Binden dafür mitgebracht.

Dann gibt es noch ein neues Teil in meinem Leben – den Trichter. Weil ich ein schlauer Hund bin,
trage ich meinen Trichter wie andere Leute ihre Basecap – ohne war gestern :-) - und damit kann
man sogar spazierengehen und kleine Runden drehen, ohne dass man sich den Kopf anhaut, denn
das ist gerade sehr wichtig für mich.

Ihr seht, es geht mir soweit gut und es wäre ganz toll, wenn ihr weiter die Daumen für mich drückt!

 

 

 

 

 

Geduldiger Kämpfer Jonny - Update Ende Mai

Jonny hat seine OPs endlich überstanden. Wir haben sehr um ihn gebangt, denn es gab heftige Komplikationen. Die Ärzte haben alles gegeben, um Jonny zu helfen. Nun braucht es Zeit, Geduld, Liebe und einen ruhigen und fürsorglichen Platz, damit sein Kiefer heilen kann! Seine Pflegestelle gibt ihm gerade all die Unterstützung, die er so dringend braucht!

Jonny war durch den Aufenthalt in der Klinik sehr gestresst. Er erbrach häufig und konnte fast nichts bei sich behalten. Die hart erarbeiteten Kilos, die wir ihm mit viel Geduld vor der OP angefüttert hatten, hat er leider wieder verloren. Sein Maul steht nun offen, die Mundhöhle und die Zunge trocknen dadurch schnell aus und alles muss regelmäßig gespült werden. Da er sein Maul bisher nicht benutzen kann und darf, muss er, bis alles verheilt ist, durch eine Sonde ernährt werden.

Aber: Jonny ist ein Kämpfer und wir kämpfen mit ihm! Er hat einen starken Lebenswillen, welcher ihm sehr hilft, durch diese schwere Zeit zu kommen. Er gibt alles, aber niemals auf!

 

Geduldig lässt er sich seine Maulhöhle spülen, lässt sich den Verband wechseln, Spritzen mit Schmerzmittel und Antibiotika setzen und auch der Zugang zur Vene (um ihm im Notfall z.B. mit Flüssigkeit oder Medikamenten zu versorgen) hat er sich mit ruhigem Atem ohne zu zucken setzen lassen. Er vertraut und weiß:  Wir wollen ihm nur helfen.

 

Seit TiNO-Bestehen – also seit mehr als 25 Jahren – gab es keinen so schweren Fall wie Jonny.

Wir bangen alle sehr um ihn und möchten uns an dieser Stelle besonders auch bei seinen Pflegefrauchen bedanken, die ihm eine wichtige Stütze in dieser harten Zeit sind! Ohne sie hätte Jonny keine Chance gehabt, denn zurzeit muss er rund um die Uhr beaufsichtigt werden, um eine optimale Heilung zu gewährleisten.

Wir brauchen weiter Eure gedrückten Daumen, damit Jonnys Genesung voranschreitet! Schickt ihm Eure Kraft, denn es ist noch ein langer, harter Weg bis wir tatsächlich davon sprechen können, dass er es geschafft hat!

 

 

 

 

 

Update von Jonny -Mai-

Jonnys Weg geht weiter…

Die Geschichte von Jonny bewegt uns alle sehr...

Wir sind unendlich dankbar für Ihre Unterstützung, Ihren Zuspruch und darüber, dass Sie mit uns an Jonnys Weg  glauben.

Wir haben eine lange Odyssee bei verschiedenen Ärzten hinter uns. Es wurden viele Röntgenbilder und eine CT-Untersuchung gemacht, um ein möglichst genaues Bild seiner Einschränkung zu bekommen. Jonny wurde schlussendlich von uns in einer guten Tierklinik vorgestellt.

Nach langen Gesprächen, weiteren Röntgenbildern und Blutuntersuchungen, um auch andere Erkrankungen auszuschließen, haben wir entschieden, Jonny operativ zu helfen – dafür werden aber mindestens zwei OPs nötig sein!

In den nächsten Tagen wird Jonny das erste Mal operiert, bei planmäßigem Verlauf erfolgt die zweite OP nach etwa vier Tagen. Zwischen den OPs verbleibt Jonny in der Tierklinik, er wird über eine Sonde ernährt werden müssen. Nach den OPs sollte Jonny kurzfristig wieder dazu in der Lage sein, sein Maul zu bewegen und selbstständig Nahrung aufzunehmen. Natürlich braucht es in der Zeit nach der OP intensive medizinische Betreuung: Neben der medikamentösen Behandlung (Schmerzmittel etc., Antibiotika etc) und der genauen Wundbeobachtung wird Jonny auch Physiotherapie benötigen. Sicher werden dann weitere Röntgenbilder oder CT-Untersuchungen notwendig sein, um den Heilungsprozess des Kiefers und den weiteren Verlauf zu kontrollieren.

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

 

 

 

Das Leben bietet uns Brücken, wir müssen sie nur sehen und den Mut haben,

sie zu begehen.

 

Jonnys Brücke führte zu TiNO.  Mit offenen Armen haben wir ihn hier entgegengenommen, denn Jonny ist etwas ganz Besonders. Lernt man ihn kennen, spürt man sofort seine warmherzige, dankbare  Art. Er liebt Menschen und freut sich sehr über jeden kleinen Moment in dem man sich ihm widmet.

Doch Jonny hat ein großes Problem. Sehen Sie es selbst auf dem Video:

https://www.youtube.com/watch?v=2Pmc1tvNZ6k

 

Durch einen alten, unbehandelten und schlecht verwachsenen Bruch im Kiefer kann er sein Maul nur bis auf 2 cm öffnen. Fressen und trinken fällt ihm sichtbar schwer und es dauert sehr lange, bis er genug zu sich genommen hat. Dadurch ist Jonny auch viel zu dünn. Wir füttern ihn mehrere Male am Tag, aber er kann einfach nicht richtig zunehmen. Das ist kein Dauerzustand, Jonny braucht Hilfe!

Nach Röntgen, CT und der Meinung von zwei guten chirurgischen Spezialisten wissen wir nun, es gibt eine Chance durch eine OP.

Doch das schaffen wir nur mir Ihrer Hilfe!

Allein Röntgen, CT und die Vorstellung bei den Spezialisten hat uns schon mehrere hundert Euro gekostet. Eine OP wird die Kosten in die Tausende katapultieren. 

WIR BRAUCHEN SIE!

Helfen Sie uns, Jonnys Brücke in ein besseres Leben zu finanzieren.

Spenden Sie für Jonny!

Jeder Euro zählt.

Spendenkonto: Volksbank Odenwald, IBAN DE45508635130001991000
(BLZ 50863513, Konto 1991000)

Außerdem würden wir uns sehr über jemanden freuen, der unserem Jonny einen netten Pflegeplatz bieten kann. Melden Sie sich einfach bei uns im TiNO Büro.

Telefon: 06063-939848